Minimalinvasiv operieren

Quelle: Nordwest Zeitung, vom 07.03.2019

WILDESHAUSEN/LD – Was kann die minimal-invasive Chirurgie? Wo liegen die Unterschiede zu offenen Operationsverfahren? Und: Für welche Krankheitsbilder ist sie geeignet? Diesen und weiteren Fragen geht der Vortrag „Chirurgie durchs ‚Schlüsselloch‘: Kleine Schnitte – Große Wirkung“, am Montag, 11. März, um 19.30 Uhr im Wildeshauser Krankenhaus Johanneum auf den Grund. Dr. Alexander Terzic, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, wird im Café Johanneum überdies anschaulich darlegen, wie die minimal-invasive Chirurgie, bei der hochauflösende Videotechnik zum Einsatz kommt, genau funktioniert. Dafür bringt er eine Modell-Apparatur zum Ausprobieren mit. Bei der minimal-invasiven Chirurgie geht es darum, die Verletzungen der Haut und der Weichgewebe so gering wie nur möglich zu halten. Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum. Die Veranstaltung ist kostenlos. Der Zugang zum Café erfolgt über den Haupteingang des Krankenhauses an der Feldstraße

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