Corona-Pandemie

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Angehörige,

unter dem Eindruck der Corona-Pandemie haben Sie sicherlich viele Fragen zur medizinischen und pflegerischen Versorgung in unserem Hause und zu den aktuellen Besuchsregelungen. Wir möchten Sie auf dieser Seite möglichst umfassend informieren. Basis dafür bildet die „Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus“. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg haben wir ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet. Im Fokus dieses Konzeptes stehen der Patienten- und Mitarbeiterschutz.

Hygiene- und Sicherheitskonzept

wegeleitsystem.corona.10.2021
Wegeleitsystem und LUCA-App

Betretungsregelung / Wegeleitsystem:
Der Zutritt zum Krankenhaus erfolgt für Patienten und Besucher ausschließlich über den Haupteingang an der Feldstraße. Die Niedersächsische Corona-Verordnung verpflichtet uns, weiterhin Ihre Kontaktdaten zu registrieren – nutzen Sie nach Möglichkeit die LUCA-App. Sie können uns aber auch schriftlich Ihre Angaben machen. Ihre Daten werden nach festgesetzter Frist wieder gelöscht.
Das Wegeleitsystem in unserer Einrichtung sichert überdies geordnete Patienten-, Besucher- und Personalströme.

Verhaltensregeln im Krankenhaus:

  • Tragen einer medizinischer Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Maske) im gesamten Krankenhaus
  • sorgfältige Händehygiene bei Betreten und Verlassen des Krankenhauses: Desinfektionsmittel 30 sec. einwirken lassen
  • Abstand (mind. 1,5 Meter) zu anderen Personen
  • Husten-Nies-Etikette (Ellenbogenbeuge) einhalten

Aktuelle Besuchsregelung (24.11.2021)
Um die Gesundheit unserer Patienten, ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeiter/innen zu schützen, gelten aufgrund der regionalen Corona-Entwicklung weiterhin Einschränkungen für Besuche im Krankenhaus Johanneum. Auf Basis behördlicher und politischer Verordnungen gilt bis auf Weiteres

ein allgemeiner Besuchsstopp!

Ausnahmen gelten unter Einhaltung der 3G-Regel (GEIMPFT, GENESEN, GETESTET):

  • Geburtshilfe (Kreißsaal, Station 1)
    a) Werdende ungeimpfte Väter / eine ungeimpfte Begleitperson erhalten vorher im Krankenhaus einen Schnelltest. Ihnen ist nur bei negativem Testergebnis während der Entbindungsphase der Aufenthalt im Kreißsaal unter Angabe des Names und der Anschrift sowie mit Tragen einer FFP2-Maske gesstattet. Aufgrund des Ausburchsgeschehens dürfen bis auf Weiteres keine Besuche von ungeimpften Personen auf der Geburtsstation stattfinden.

    b) Werdende geimpfte Väter / eine geimpfte Begleitperson ist unter Einhaltung der 2G-plus-Regel (der Schnelltest erfolgt vorher im Krankenhaus) sowohl während der Entbindungsphase im Kreißsaal, als auch danach auf der Geburtsstation der Besuch gestattet. Das Tragen einer FFP2-Maske und die Angabe des Names und der Anschrift sind erforderlich.

  • Palliativpatienten
    Engen Angehörigen ist der Besuch unter Angabe des Namens und der Anschrift sowie mit Tragen einer FFP2-Maske gestattet. Die Angehörigen dürfen während des Besuchs das Patientenzimmer nicht verlassen.

Nach wie vor gilt:

Betretungsverbot: Personen mit Erkältungs- und Grippesymptomen sind vom Betreten des Krankenhauses Johanneum prinzipiell ausgeschlossen.

Selbstverständlich ist es möglich, Wäsche und andere notwendige Utensilien für den persönlichen Bedarf im Vorsichtungszelt /an der Information des Krankenhauses abzugeben. Kennzeichnen Sie diese mit Vor- und Zunamen, so ist die eindeutige Zuordnung möglich ist. Wir kümmern uns darum, dass diese Dinge zu Ihren Angehörigen kommen.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie die Notaufnahme des Krankenhauses aufsuchen müssen, kommen Sie − wenn es möglich ist − allein.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung in den Bemühungen unsere Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen.

Stationäre Patientenaufnahme:
Im Krankenhaus Johanneum werden vorsorglich alle Patienten, die zu einer geplanten stationären Versorgung / geplanten operativen Eingriff kommen, vor ihrer stationären Aufnahme auf eine mögliche COVID-19-Infektion getestet. Dafür werden Sie zu einem festen Termin einbestellt. Das Testergebnis liegt noch am selben Tag vor.
Unsere eingerichteten Aufnahmebereiche in den Fachabteilungen und unser Corona-Isolierbereich stellen die geordnete Aufnahme und die Trennung zu COVID-19-Patienten oder COVID-19-Verdachtspatienten sicher.

Je nach Testergebnis werden Sie verlegt:
a) bei negativem Testergebnis auf ein Patientenzimmer im jeweiligen Fachbereich
b) bei positivem Testergebnis auf eine COVID-19-Infektion in den Isolierbereich
c) ebenfalls in den Isolierbereich bei einem begründeten Verdacht einer COVID-19-Infektion, auch wenn das Testergebnis noch nicht vorliegt.

Bitte beachten Sie:
Kennzeichnen Sie Ihren Koffer / Ihre Tasche mit Vor- und Zunamen, so ist die eindeutige Zuordnung Ihrer persönlichen Dinge bei der Verlegung auf die Station gewährleistet. Verzichten Sie bitte möglichst darauf, Wertsachen mit ins Krankenhaus zu nehmen.

Ambulante Eingriffe:
Auch vor ambulanten Eingriffen werden vorsorglich alle Patienten auf eine mögliche COVID-19-Infektion getestet.

Fachspezifische Sprechstunden:
Für Ihren Termin zu einer fachspezifischen Sprechstunde in unserem Hause betreten Sie das Krankenhaus über den Haupteingang. Der Zutritt erfolgt unter Einhaltung der 3G-Regel - GEIMPFT, GENESEN, GESTESTET (Schnelltest-Zertifikat darf nicht älter als 24 Std. sein). Für die Registrierung - zu der wir nach geltender Corona-Verordnung weiterhin verpflichtet sind - nutzen Sie nach Möglichkeit die LUCA-App. Sie können uns aber auch schriftlich Ihre Angaben machen. Ihre Daten werden nach festgesetzter Frist wieder gelöscht.
Bitte geben Sie an, bei welchem Sprechstundenarzt / welcher Sprechstundenärztin Sie den Termin haben. Sie werden entsprechend ins Krankenhaus geleitet.

Es gilt weiterhin:
Bei Symptomen und dem Verdacht, mit dem Corona-Virus (Covid-19) infiziert zu sein: Bleiben Sie bitte zu Hause und melden Sie sich telefonisch bei Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt oder rufen Sie unter Tel. 116 117 den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst an. So wird alles getan, um eine tatsächliche Infektion Ihrer Person mit Covid-19 festzustellen und  um entsprechende weitere Schritte einzuleiten.

Weitere Informationen

der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), des Robert-Koch-Instituts und des Landkreises Oldenburg zum Herunterladen:
Link Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Infektionsschutz
Link Robert Koch Institut
Link Gesundheitsamt Landkreis Oldenburg

COVID-19 / Coronavirus SARS-CoV-2: Antworten auf häufig gestellte Fragen
gibt es hier.

 

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der Kassenärztlichen Vereinigung Telefon 116 117

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