Die weitere Entwicklung

1900 bis 1960

Bereits 1897 kam es zu einer Erweiterung der Räumlichkeiten, im Laufe der Jahre folgten mehrere Nebengebäude. In den Jahren 1908/09 kam der inzwischen abgerissene Bettenhausflügel hinzu und zwanzig Jahre später wurden noch ein Operationstrakt und eine Kapelle angebaut. Als nach Ende des 2. Weltkrieges die Zahl der Patienten anstieg, wurde von der Verwaltung die benachbarte Villa als Zweigkrankenhaus angemietet. In den Jahren 1954/55 erfuhr das Hauptgebäude eine wesentliche Erweiterung. Gleichzeitig konnten auch bedeutende Verbesserungen der technischen und medizinischen Einrichtungen erreicht werden.

1960 bis 1970

1965 musste der vor 56 Jahren (1908/09) errichtete Bettenhausflügel erneuert werden. Im Oktober 1967 konnte er bezogen werden, die Behandlungsräume wurden im April 1968 in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde der Altbau entsprechend der damaligen Anforderungen umgestaltet. Heute befinden sich hier die Verwaltung, das Medizinische Versorgungszentrum Johanneum mit seinen Arztpraxen für Gynäkologie/Geburtshilfe, Urologie, Anästhesie und Chirurgie sowie die Kapelle.

1970 bis 1980

Im ebenfalls neuen Zwischenbau wurden eine Zentralküche und darüber ein OP-Trakt eingerichtet. Die medizinischen Einrichtungen wurden auf den neuesten Stand gebracht. Am 1. April 1976 wurden die Chirurgische Abteilung und später die Hauptabteilung für Anästhesie und Intensivmedizin gegründet. Die Abteilung für Innere Medizin wurde am 15. Juli 1978 in eine Hauptabteilung umgewandelt.

1980 bis 1990

Die Schaffung der Hauptabteilungen machte einen weiteren Um- und Anbau in den Jahren 1980 bis 1983 erforderlich. Gleichzeitig wurden eine Intensivabteilung, eine Cafeteria und ein Hubschrauberlandeplatz geschaffen. In den Jahren 1987/1988 wurde das 1968 bezogene Bettenhaus saniert und die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen durchgeführt.

1990 bis 2000

1991/1992 folgte die totale Sanierung der Zentralküche. Seit 1993 wird vom Krankenhaus Johanneum die Notarztversorgung für den Bereich Wildeshausen und Umgebung gestellt. 1996 wurde die neue Rettungswache auf dem Gelände fertiggestellt und dem jetzigen Träger, Malteser Werke gGmbH übergeben.

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